AKTIEN

Entdecken Sie die Dynamik des Aktienmarkts, in dem Volatilität auf einzigartige Chancen zur Portfolio-Diversifizierung trifft. Erkunden Sie Analysen, Ideen und Strategien, die die Entwicklung lokaler und globaler Unternehmen aufzeigen.

Was geschah mit der Novo-Nordisk-Aktie?

Was geschah mit der Novo-Nordisk-Aktie?

Was geschah mit der Nvidia-Aktie?

Nvidia hat in der Nacht zum 20. November 2025 praktisch die komplette “AI-Blase”-Debatte mit einem einzigen Quartal vom Tisch gefegt. Nach Wochen voller China-Schlagzeilen, politischem Lärm aus Washington und optionsgetriebenem Verkaufsdruck war die Aktie bis zu 18 % vom Oktoberhoch und rund 8 % im November gefallen, als der Markt ein “Verdauungsquartal” erwartete. Stattdessen meldete Nvidia für Q3 FY2026 57,03 Mrd. USD Umsatz (+62 % YoY, +22 % QoQ), 51,2 Mrd. USD im Data-Center-Segment, 75 % Non-GAAP-Bruttomarge und eine Q4-Prognose von rund 65 Mrd. USD Umsatz. Die Aktie sprang nachbörslich um über 7 %, notiert im vorbörslichen Handel um 153–154 USD und die Marktkapitalisierung liegt wieder über 5 Billionen USD. Im Folgenden die ganze Geschichte – vom Rückgang zum Ausbruch und was das für Anleger wirklich bedeutet.

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Wie in Quantencomputing investieren

Wie reitest du die nächste große Welle, ohne „Quanten“ sprechen zu müssen—und vielleicht gar nicht zu wollen? Quanten­technologie wandert aus Laboren in reale Pilotprojekte: von Wirkstoffforschung über Finanzen und Logistik bis zur Cybersicherheit. Seit 2024 steht sie verstärkt in den Schlagzeilen, als Google einen funktionsfähigen Quantenchip meldete (für viele klang das nach Science-Fiction). Im Oktober 2025 berichtete zudem das Wall Street Journal über Pläne, führende Akteure dieses Hochtechnologie­felds teilweise staatlich zu fördern.
Für Anleger ist der Reiz asymmetrisch: Mit wenig Kapital lässt sich große Optionalität erkaufen—vorausgesetzt, fehlertolerante Systeme kommen wie geplant. Die Kehrseite: lange F&E-Zyklen, technische Engpässe und Gewinne, die dem Narrativ hinterherlaufen. Dieser Artikel bündelt die wesentlichen Anlagemöglichkeiten rund um Quanten.

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Was ist mit der Ørsted-Aktie passiert?

Ørsted A/S (ORSTED.CO), Dänemarks Vorzeigeunternehmen im Bereich Offshore-Windenergie, hat im Jahr 2025 einen dramatischen Kursverfall erlitten. Am 9. November notierte die Aktie bei rund 117 DKK – ein Rückgang von 64 % seit Jahresbeginn und über 80 % unter dem Allzeithoch von 2021. Hauptursache ist die aggressive Anti-Wind-Politik der Trump-Regierung in den USA, wo Ørsted große Investitionen getätigt hatte. Projekte wurden gestoppt, Genehmigungen eingefroren, Milliarden abgeschrieben. Hinzu kam eine stark verwässernde Kapitalerhöhung über 59,5 Mrd. DKK, die das Vertrauen der Anleger weiter erschütterte – auch in Deutschland, wo Ørsted als wichtiger Partner in der Offshore-Wende gilt. Trotz leicht positiver Quartalszahlen bleibt das Papier unter Druck. Analysten sehen die Aktie deutlich überbewertet, und das einstige Börsenliebling wird nun zum Risikofaktor – mit Signalwirkung für den deutschen Energiesektor.

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Was ist mit der Atos-Aktie passiert?

Atos SE (Ticker: ATO.PA), eines der führenden französischen IT- und Digitalunternehmen, hat in den letzten Jahren eine der dramatischsten Krisen an den europäischen Märkten durchlebt. Zwischen 2021 und 2024 verlor die Aktie über 98,5 % ihres Wertes, belastet durch 4,8 Milliarden Euro Nettoschulden, gescheiterte Übernahmen und strategische Fehlentscheidungen. 2024 fiel der Kurs auf ein Rekordtief von 0,0035 €, was Ängste vor einer Insolvenz auslöste. Die französische Regierung griff ein, um strategisch wichtige Geschäftsbereiche zu sichern und eine großangelegte Restrukturierung zu unterstützen. Im April 2025 führte Atos einen „Reverse Stock Split“ (1 neue Aktie für 10.000 alte) durch, um seine Kapitalstruktur zu bereinigen. Seitdem hat sich der Kurs um rund 100 % seit Jahresbeginn erholt, bleibt jedoch hochvolatil. Atos ist heute ein Sinnbild für Risiko und mögliche Erneuerung: ein angeschlagenes Unternehmen mit Chancen auf ein Comeback, wenn die Sanierung gelingt.

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Was ist mit der Atos-Aktie passiert?

Michael Reeves Goldfish: die ganze Geschichte

Als der Ausdruck „Michael Reeves Goldfish“ plötzlich überall auf YouTube, Twitter und in Finanz-Memes auftauchte, klang das erst wie ein Wegwerf-Gag: ein chaotischer Coder lässt einen kleinen orangefarbenen Fisch YOLO mit seinem Geld an der Börse spielen. Bei näherem Hinsehen war das Experiment aber viel mehr als eine Pointe. Es kombinierte Livestream-Kultur, algorithmisches Trading, Verhaltensökonomie und düsteren Tech-Humor in einem einzigen Projekt – perfekt für eine Zeit, in der Privatanleger Charts und Memes im selben Atemzug teilen. Dieser Guide erklärt, wer Michael Reeves ist, wie das Aquarium-Setup wirklich funktionierte, welche Risiken echt waren und welche nur Show, und was Anleger, Creator und Neugierige von einem Fisch lernen können, der sich kurz zum berühmtesten „Portfoliomanager“ des Internets entwickelte.

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Michael Reeves Goldfish: die ganze Geschichte

Indikatoren zur Analyse einer Aktieninvestition

Lernen Sie, wie Sie mit praktischen Strategien und fortschrittlichen Tools ein ausgewogenes Aktienportfolio aufbauen. Verstehen Sie Kennzahlen wie Sharpe-Ratio, Alpha und PEG und erfahren Sie, wie Diversifizierung und technische Indikatoren Ihnen helfen können, Risiken auszugleichen und Renditen zu steigern – selbst in unvorhersehbaren Märkten.

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Indikatoren zur Analyse einer Aktieninvestition

Was ist mit dem Thyssenkrupp-Aktienkurs passiert?

Thyssenkrupp AG (TKA.DE) erlebte 2025 ein spektakuläres, aber turbulentes Jahr. Die Aktie legte seit Jahresbeginn über 130 % zu, befeuert durch Erwartungen an die Abspaltung der Marinesparte TKMS – fiel aber deutlich, als der reine Rüstungswert an die Börse ging und die Aufmerksamkeit der Investoren auf sich zog. Am 5. November 2025 schloss die Aktie auf Xetra bei €9,26 (−1,57 % an diesem Tag) mit einer Marktkapitalisierung von €5,765 Mrd. und einem Handelsvolumen von 453 248 Stück. Das entspricht +130,45 % seit Jahresbeginn und +187,38 % im Jahresvergleich. Die Haupttreiber: der starke Börsengang von TKMS, strukturelle Probleme in der Stahlsparte mit Stellenabbau und hohen Energiekosten sowie der Umbau in eine finanzstarke Holding mit rund €4,3 Mrd. Netto-Cash. Im Folgenden: der Kursverlauf, wichtige Ereignisse, die Gründe der Volatilität und was die Aktie als Nächstes bewegen könnte – im präzisen Wirtschaftston mit einem Hauch Trader-Humor.

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Was ist mit dem Thyssenkrupp-Aktienkurs passiert?

Was ist mit dem Palantir-Aktienkurs passiert?

Palantir Technologies (NYSE: PLTR) präsentierte ein herausragendes drittes Quartal 2025: Der Umsatz stieg um 63 % auf 1,181 Mrd. $, der Gewinn pro Aktie verdoppelte sich auf 0,21 $, der US-Geschäftsbereich explodierte um 121 % und der Free Cashflow erreichte 540 Mio. $. Das Unternehmen erhöhte seine Prognosen für Q4 und das Gesamtjahr erneut – und doch fiel die Aktie am Dienstag, den 4. November, um über 7 %. Der Grund? Die Bewertung war bereits extrem, der Nasdaq geriet wegen KI-Überhitzungsängsten unter Druck, und eine Schlagzeile über Michael Burry und seine milliardenschweren Put-Optionen auf Palantir verstärkte die Abwärtsbewegung. Langfristige Investoren feiern die Zahlen – für Kurzfristtrader war der Kursrutsch ein Schock.

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Was ist mit der Meta-Aktie passiert?

Die Muttergesellschaft von Facebook, Instagram und WhatsApp, Meta Platforms Inc. (META), veröffentlichte am 29. Oktober starke Finanzzahlen für das dritte Quartal 2025. Der Umsatz belief sich auf 51,24 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. Der Kerngewinn blieb trotz einer einmaligen Steuerbelastung von 16 Milliarden US-Dollar gesund. Doch am folgenden Tag stürzten die META-Aktien um 11,33 % ab und schlossen bei 666,47 US-Dollar – der stärkste Eintagesrückgang seit drei Jahren, der fast 190 Milliarden US-Dollar an Marktwert auslöschte. Die Bedenken der Investoren konzentrierten sich auf Metas erhöhte Investitionsprognosen, insbesondere für seine aggressive KI-Infrastrukturinvestitionen. Das Management warnte davor, dass die Ausgaben im Jahr 2026 „signifikant schneller“ steigen würden, was die Investoren beunruhigte, die Margenkompression und geringere Renditen auf diese Investitionen befürchten. Während das Nutzerwachstum von Threads und die Werbeerlöse aus KI-gesteuerten Tools stark bleiben, bestraft der Markt den Mangel an unmittelbarer Rentabilität. Analysten bleiben langfristig optimistisch, aber der kurzfristige Ausblick ist von Unsicherheiten hinsichtlich der Monetarisierung geprägt. Der Gewinneinbruch erinnerte daran: In der heutigen KI-Aufrüstungsphase sind starke Zahlen nicht immer genug.

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Es geht nicht darum, den Markt zu erraten, sondern den Wert zu verstehen.
Warren Buffett